

Von etwas ausserhalb der Stadt fahren wir heute Morgen in die Stadt hinein und merken bald, dass es ist der Innenstadt (ebenfalls auf einer Halbinsel, wie viele Städtchen in Kroatien) sehr viele Besucher hat. Wir schieben unsere Velos durch die stark bevölkerten Gassen und sehen viele Gruppen. Da müssen Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen. Und promt stehen wir vor einem(siehe Bild oben). Es ist nur ein "kleines", die anderen liegen im Frachthafen.

Überall sind Reisegruppen von diesen Schiffen unterwegs und fluten die Altstadt. Es hat so viele Menschen, so dass wir die berühmten Wasserorgeln an der Promenade nicht richtig erleben können.

Uns zieht es schnell raus aus der Innenstadt und wir verlassen sie durch ein Stadttor. Es wimmelt hier von Schülerinnen und Schülern, die alle in den umliegenden Restaurants ihre Pause verbringen.
Wir kurven durch ein Aussenquartier und kommen bald am Hafen vorbei, wo die anderen zwei Meeresriesen stehen. Unglaublich, was eine solch kleine Innenstadt an Massentourismus schlucken muss.
Vom Hafen führt übrigens ein 4-spuriges, massives Viadukt den Hügel hinauf und bindet den Hafenverkehr an die Autobahn an.

Wir müssen etliche Kilometer auf der Hauptstrasse fahren, bevor wir wieder einmal auf einer wunderbaren Promenade pedalen können.

Der Spass ist aber nicht von langer Dauer und wir müssen wieder auf die Hauptstrasse ohne Velostreifen wechseln.
Es wird auch in Kroatien am Meer überall gebaut. Wir haben das Gefühl so viele halbfertige Häuser, wie nie zuvor, zu sehen.

Wie aus dem Nichts hat es plötzlich einen schönen Veloweg. Wir geniessen natürlich jeden Meter den wir nicht auf der Hauptstrasse strampeln müssen.