
Der grosse Schock folgt am Morgen! Unsere Velos sind nicht mehr da! Tatsächlich spurlos verschwunden! Wir können es nicht glauben. Ich hetze ganz aufgeregt um die Häuserblocks herum und hoffe unsere Velos irgendwo zu finden. Angelika steht auf dem Balkon mit Tränen in den Augen und kann es nicht fassen, als ich mit leeren Händen zurück komme. Wir sind wirklich sehr traurig über den Verlust unserer treuen und guten Begleiter. Wir bringen beim Frühstück fast keinen Bissen herunter.
Doch es muss weiter gehen und wir packen unsere 7 Sachen und schleppen sie zum Hafen, wo unsere Fähre nach Ischia wartet.

Wir haben Mühe mit der Vorstellung unsere geliebten Velos in Neapel zurücklassen zu müssen, ohne zu wissen, was mit ihnen passiert. Sie haben uns doch zweieinhalb Jahre lang begleitet und uns ohne grosse Pannen tausende Kilometer weit getragen.

In Ischia angekommen, besteigen wir einen Inselbus, der praktisch vor unserem Hotel hält. Nach dem Einchecken spazieren wir hinunter nach Lacco Ameno, wo wir im Hafen diesen Fels, il fungo, bewundern.